Historie

Wenn ITSler beim Training, auf Mannschaftsfahrt oder beim Stammtisch über ihren ITS reden, dann fällt häufig die Redewendung "der glorreiche ITS"...! Warum eigentlich?? Wie kommt das?? Womit verdient sich dieser Verein dieses hochwertige Attribut??

Briefkopf

Wie man sieht, keine großen Titel auf dem Briefkopf...

Der Briefkopf des ITS-Vorstandes ist jedenfalls (noch) nicht mit unzähligen Titeln, Meisterschaften, Aufstiegen und Triumphen gefüllt, so dass man anhand der Erfolge des ITS von einem "glorreichen Club" sprechen könnte. Der ITS ist eben ein etwas anderer Verein. Der ITS ist Kult, und deshalb MEHR ALS NUR FUSSBALL...! Hier treffen verschiedene Generationen, verschiedene soziale Schichten und Bildungsniveaus, völlig unterschiedliche Charaktere und unterschiedliches Fußballverständnis aufeinander...! Hier trifft Lothar (der sein Jubiläum "50 Jahre Blutgrätsche" schon gefeiert hat...) beim Stammtisch auf Michi (der schon Auto fahren darf...) und trinken das eine oder andere Bier zusammen. Sie könnten auch Vater und Sohn sein.

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Der erste Großfeld-Titel der Neuzeit: Pokalsieg 2000

Zusammenfassend kann man sagen, dass der traditionsreiche ITS nicht auf den schnellen Erfolg setzt. Man holt keine guten DFB-Spieler, um Meisterschaften und Aufstiege zu gewinnen. Der Weg ist eher umgekehrt. Spieler, die das Fußballspielen beim ITS "gelernt" haben, werden plötzlich von DFB-Vereinen umworben. Der ITS setzt auf eine gewachsene Gemeinschaft statt auf "gekaufte Erfolge" – was jedoch nicht heißt, dass man keinen sportlichen Ehrgeiz hat.

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Auf zu neuen Ufern: Der ITS im Jahre 1995 im Umbruch

Die Erfolge kommen durch diese ITS-Philosophie von ganz allein und sind damit umso schöner, weil man sie mit Mannschaftskameraden gewonnen hat, die man gut kennt und mit denen man auch außerhalb des Fußballplatzes viel Spaß hat. Auf diese Art und Weise feierte der glorreiche ITS seine größten Triumphe in seiner Vereinsgeschichte, zu denen der BKV-Hallenkreismeistertitel 1997 sowie die BKV-Pokalsiege 2000 und 2002 zählen. Unvergessene Highlights sind mit Sicherheit die beiden Pokalendspiele, in denen die haushohen Favoriten Hilbrand-Bremke sowie die BSG Bilstein mit Kampf und Wille niedergerungen wurden. Aber die Historie des ITS war nicht immer so glorreich wie in den vergangenen Jahren. In den Jahren 1994-95 war die Fußballabteilung aufgrund arger Personalnöte am Ende und stand kurz vor der Auflösung. Während man jahrelang sogar zwei Mannschaften stellen konnte, war man nun froh, überhaupt eine Mannschaft aufbieten zu können, die zudem erstmals in der 2. BKV-Liga herumdümpelte. Es folgte ein großer personeller Umbruch.

Den Anfang machte eine kleine, lustige Gruppe aus Hohenlimburg, die mit ihrem Einsatz für den ITS den Verein "rettete". Guido Dotter übernahm das Präsi-Amt und lockte zusammen mit der „guten Seele“ des Vereins Detlef Beyer weitere, junge Spieler zum ITS (u.a. die drei Fürst-Brüder). Es ging aufwärts, und die Erfolge kamen. Zunächst der Aufstieg in die erste Liga (1996), dann der Kreismeistertitel in der Halle (1997), der Klassenerhalt (1997) sowie achtbare Erfolge bei Kleinfeld- und Hallenturnieren mit einer jungen Mannschaft.

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Der letzte Großfeld-Titel: Pokalsieg 2002

Seit dem Zusammenlegen der ersten und zweiten Großfeldliga zu einer Klasse (1998) etablierte sich der ITS im Feld der Betriebssportmannschaften und stieß in die Spitzengruppe der fünf besten Teams auf. Zwischen 1999 und 2003 landete man stets unter den ersten Fünf und ereichte zwei dritte und einen zweiten Platz!

Der große Traum von der Betriebssportmeisterschaft blieb dem glorreichen ITS um seinen Fußballgott Lothar Schwedler bis zum Schluss verwehrt. Denn zu Beginn des Jahres 2006 beschloss der Vorstand der Iserlohner Turnerschaft (1. Vorsitzende Udo Serk, Geschäftsführer Carsten Fürst und Kassierer Detlef Beyer), dem Betriebssportlager den Rücken zu kehren und sich dem FLVW anzuschließen. Der große Schwund an Betriebssportmannschaften im Kreis Iserlohn - am Ende des Jahres 2006 war nur noch mit fünf Mannschaften für die kommende Saison zu rechnen - machten diesen Schritt notwendig. Eine Ära ging zu Ende und alle waren gespannt, wie sich der glorreiche ITS in neuer Umgebung der Kreisliga C Iserlohn schlagen würde.

Saison 2005/06

Der Anfang war schwierig, denn mit einem äußerst dünnen Kader begann der ITS das „Abenteuer Kreisliga C“ in der Rückrunde der Saison 2005/2006, an der man ohne Punktewertung teilnahm. Als neue zweite Heimat ließ sich der ITS im Iserlohner Stadtteil Grüne nieder, wo man in freundschaftlicher Kooperation mit der SG Grüne 11 das Steinbruchstadion als Trainings- und Heimspielstätte nutzen durfte. Das Team war eine bunte Mischung aus alten ITS-Haudegen aus der Betriebssportzeit (Toni Maddaloni, Lothar Schwedler, Detlef Beyer, Thomas Kohls, Kosta Pantazis, Guido Bigell und natürlich Urgestein Klaus Tannert) und einigen jungen Neuzugängen (Richard Kron, Denis Howard, David Koesmartono, Michael Christophery, Michael Sünning, Jan-Philipp Dorner, Pascal Malkemper), die den Anfang eines gewaltigen Verjüngungsprozesses beim ITS einleiteten. Mit einer ausgeglichenen Bilanz von sechs Siegen, einem Unentschieden und sechs Niederlagen widerlegte die Mannschaft des Trainergespanns Klaus Tannert und Lars Fürst alle Kritiker, dass man durchaus im DFB-Bereich mithalten konnte.

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Der IKZ berichtet vom Punktspielstart des ITS

Saison 2006/07

Zu Beginn der Saison 2006/07 setzte der ITS mit dem 5:3-Pokalsieg gegen den VfK Iserlohn (Kreisliga A) ein dickes Ausrufezeichen in der lokalen Sportszene und träumte nach fünf Auftaktsiegen bereits von der Kreisliga B. Doch schnell landete man wieder auf dem Boden der Tatsachen und nach einer langen Durststrecke von 13 sieglosen Spielen in Folge auf Platz 11 der Abschlusstabelle. Wichtig für das Überleben des Vereins war der stetig anhaltende Zulauf an jungen Spielern, für die der ITS ein besonderer Verein ohne die gewöhnliche „Sportplatzatmosphäre“ bedeutete. So wurden in dieser Spielzeit u.a. „Tossi“ Schulze-Bentrop, Michael Malina, Markus Häusl und Lasse Deppe in die Mannschaft integriert.

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Der ITS ist präsent im Steinbruchstadion Grüne

Saison 2007/08

Mit der Saison 2007/08 gab es einen Wechsel auf der Trainerbank. Thomas Kohls wurde Chefcoach und führte erstmals in der ITS-Geschichte ein regelmäßiges Training ein. Zweimal in der Woche überraschte er seine Spieler mit neuen Übungen, aber auch mit neuen Spielstrategien („Deck den Mittelkreis“, „Lauf zur Eckfahne“, etc.). Ein besonderes Highlight waren die Waldläufe in der Vorbereitung, die Thomas Kohls stets auf seinem Fahrrad anführte. Die neuen Trainingsmethoden brachten den ITS nicht nur auf Platz 7 der Abschlusstabelle, sondern zogen auch viele neue junge Spieler an, so dass der Kader zum Ende der Saison für eine Mannschaft zu groß wurde. Und so begannen die Gedankenspiele, eine zweite Herrenmannschaft zu gründen.

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Die ITS-Damen nahmen zwei Jahre am Spielbetrieb teil

Saison 2008/09

Im Sommer 2008 erlebte der ITS einen regelrechten Zuwanderungsboom! Acht Neuzugänge sollten für die zweite Herrenmannschaft an Land gezogen werden. Zusätzlich wurde unter der Regie von Andreas Lefarth eine neue Damenmannschaft gegründet, die vorwiegend mit Hobbyspielerinnen und Anfängerinnen in der Kreisliga 8 an den Start ging. Die Mitgliederzahl der ITS-Fußballabteilung explodierte durch die beiden neuen Mannschaften zwischenzeitlich auf über 100. Die erste Herrenmannschaft erreichte mit einem leistungs- und trainingsorientierten Konzept den sechsten Tabellenplatz in der Kreisliga C-Ost. In der Gruppe West hatte die „Zweite“ mit allerlei Startschwierigkeiten zu kämpfen.


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Dem ITS gelingt die Pokalüberraschung gegen den VfK Iserlohn; Das Heiligtum - die ITS-Kabine an der Kantstraße; Der ITS als „Underdog“ bei den Stadtmeisterschaften

Die als reine Hobby- und Spaßtruppe gegründete Mannschaft „verschliss“ mit Klaus Tannert, Thomas Engel, Julian Pflichtenhöfer und Michael Sünning vier Trainer, hatte stets mit Personalproblemen zu kämpfen und litt unter einer hohen Personalfluktuation. Das änderte sich erst, als Lothar Schwedler die „Zweite“ übernahm und sich zum Schluss der Saison ein echter Teamgeist entwickelte. Am Ende belegte ITS II den vorletzten Tabellenplatz, auf dem auch die Damenmannschaft in der Kreisliga 8 landete. Nach einigen Mannschaftsrückzügen bedeutete dies sogar Platz 11 in der 16er-Liga – eine beachtliche Platzierung im Gründungsjahr. Statt der sportlichen Leistung standen zum Ende der Saison die zunehmenden Querelen um Trainer Andreas Lefarth im Vordergrund, die den ITS-Vorstand letztendlich dazu zwangen, ihre erste Trainerentlassung vorzunehmen. Mit dem Lefarth-Abgang gingen zwar auch einige gute Spielerinnen, dagegen konnte endlich der ITS-Spirit bei den verbliebenen Damen frei gelebt werden, was die Damen stärker in den Verein integrierte und dem Vereinsleben zu Gute kam.

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Anstoß für die zweite Mannschaft

Saison 2009/10

Zu Beginn der Saison 2009/2010 kam es zum großen Stühle rücken auf den Trainerposten. Nach zwei erfolgreichen Jahren gab Thomas Kohls die erste Herrenmannschaft ab und betreute vorab mit großem Engagement die Damen. ITS-Rückkehrer Frank Altmann übernahm die „Erste“, machte Stefan Schulz, genannt Mama Sammer, zum Kapitän und formte den ITS zu einer wahren Tormaschine. Allein Goalgetter Julian Pflichtenhöfer erzielte 38 Tore der insgesamt 110 Saisontreffer. Mit Markus Börner kam im Laufe der Saison ein echter „Kracher“ zum ITS, der die Qualität der Mannschaft deutlich steigerte. Man kann mutmaßen, ob der ITS am Ende der Saison sogar auf einen Aufstiegsplatz gelandet wäre, wenn der ehemalige Bezirksligaspieler schon zu Saisonbeginn zur Verfügung gestanden hätte. Denn der ITS belegte mit nur drei Punkten Rückstand auf einen Relegationsplatz den dritten Rang in der Abschlusstabelle – die beste Platzierung in viereinhalb Jahren Kreisliga C! Mit wesentlich mehr Kontinuität bestritt die „Zweite“ ihre zweite Saison. Zwar hatte man immer mal wieder mit Personalproblemen zu kämpfen, jedoch bildete sich schnell ein fester Stamm um Kapitän Jan-Philipp Dorner.

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Das Heimdebüt des ITS auf dem neuen Kunstrasensportplatz in der Grüne

Die Leistungskurve glich einer Achterbahnfahrt: vom 0:17 gegen den VTS Iserlohn II bis zum 11:1 gegen Holzpfosten Schwerte II war alles dabei. Aufgrund vieler verschenkter Punkte verpasste die „Zweite“ einen Mittelfeldplatz und belegte am Ende Platz 14 (von 16 Mannschaften). Mit Rang 15 (von ebenfalls 16 Teams) mussten sich die Damen zufrieden geben. Sie starteten zwar furios mit einem sensationellen 3:0-Derbyerfolg gegen die Sportfreunde Sümmern. Jedoch musste der dünn besetzte Kader einige personelle Abgänge verschmerzen, so dass in der Winterpause nur noch elf Spielerinnen zur Verfügung standen und eine Abmeldung vom Spielbetrieb zur Diskussion stand. Die ITS-Damen entschieden sich jedoch dagegen und „quälten“ sich mit einem Minikader durch die Rückrunde. Mit einer 0:5-Niederlage gegen DJK Bösperde endete schließlich die zweijährige Ära der ITS-Damenmannschaft. Die verbliebenen Spielerinnen blieben zwar Mitglieder im Verein, wechselten aber geschlossen zur SG Grüne, um dort mit dem Mädchen-Unterbau als Grundlage eine neue Damenmannschaft zu gründen.

Saison 2010/11

Zusammen mit Frank Altmann übernahm in der Spielzeit 2010/11 der „invalide“ Bezirksligaspieler Mathias Kolodziej das Kommando der sportlichen Leitung. Im Gepäck hatte er die „Hellmich-Brüder“, Tobias und Jonas, die ebenfalls vom TuS Iserlohn zum ITS wechselten und die sportliche Qualität deutlich aufwerteten. Mit dem auf dem Papier besten Kader seit 1895 gab es für den ITS nur eine Zielsetzung: den Aufstieg in die B-Liga. Nach einem überragenden Start mit vier Siegen, 25:3-Toren und der Tabellenführung kam es zum ersten echten Härtetest gegen den ebenfalls ambitionierten VfK Iserlohn III. Der ITS gewann zwar dieses Spitzenspiel verdient mit 3:1, verlor aber mit Jonas Hellmich einen seiner wichtigsten Spieler, der sich einen Kreuzbandriss zuzog und fortan keine Partie mehr bestreiten konnte. Von diesem Schock erholte sich die „Erste“ nur langsam, die darauf folgenden Spitzenspiele bei Italia Menden und gegen Hemer Erciyes II gingen beide verloren. Zwar startete der ITS eine weitere Serie, doch nach unnötigen Punktverlusten gegen GW Menden III und SF Hüingsen III hatte man bereits zum Ende der Hinrunde acht Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz. In der Rückrunde bliesen die Iserlohner zwar zur großen Aufholjagd, doch nach einem erneuten Rückschlag bei Vatanspor Hemer II (1:3-Niederlage) gab nicht nur die Mannschaft den Aufstieg auf, sondern auch Trainer Mathias Kolodziej das Traineramt. Da bereits in der Winterpause Frank Altmann seinen „halben Trainerposten“ abgegeben hatte, stand der ITS plötzlich ohne sportliche Leitung dar. Bis zum Saisonende übernahm Kapitän Markus Börner und führte das Team schließlich auf Platz vier der Abschlusstabelle. Der Abstand auf die dominierenden Aufsteiger Hemer Erciyes II (-25 Punkte) und Italia Menden (-12 Punkte) war beträchtlich. Letztendlich verhinderten die außergewöhnliche Stärke der Liga und das ausgeprägte Verletzungspech ein ernsthaftes Mitmischen des ITS in den Aufstiegskampf.

Die „Zweite“ erlebte erneut ein Auf und Ab, erfreute sich aber vieler Neuzugänge, die den „harten Kern“ der von Lothar Schwedler aufgestellten Truppe ergänzten. Dazu zählten u.a. Andy Norden, Philipp Metzger, Martin Wulf, Benjamin Voigt und „Marc 3L“, die im Laufe der Saison zum ITS stießen. Die „Zweite“ musste wie im Vorjahr einige Klatschen (0:10 gegen Oestrich III, 3:11 bei Dröschede IV und 0:12 gegen Ergste II) und enttäuschende Resultate (die Niederlage in Holzen-Sommerberg sowie die beiden Unentschieden gegen Vatanspor III) hinnehmen, überraschte aber auch positiv (u.a. die Siege gegen TuS III und bei Oestrich IV). Am 23. Spieltag rangierten die Iserlohner auf Platz 12 und waren das „Spitzenteam im Tabellenkeller“. Da fortan aber kein einziger Punkt mehr eingefahren wurde, rutschte die „Zweite“ auf Rang 14 im Endklassement der 16er-Liga ab.

Saison 2011/12

Zur Saison 11/12 gab es erneut einen Wechsel auf der Trainerbank der ersten Mannschaft. Zunächst gestaltete sich die Suche nach einem Nachfolger für Mathias Kolodziej schwierig, doch dann meldete sich der ehemalige ITSler Theo Pantazis bei seinem damaligen Verein Olympos Menden ab und sagte dem ITS-Vorstand nach einigen langen Gespräche zu, das Traineramt beim ambitionierten C-Ligisten zu übernehmen. Diese Personalentscheidung war ein Novum, denn erstmals konnte ein externer Trainer für das Amt der sportlichen Leitung verpflichtet werden, der für den Großteil der Mannschaft völlig unbekannt war. Als Spieler kamen Can Icoglu, nach langer Verletzungspause Viktor Gareis und im Laufe der Saison Dennis Sapkaris sowie Rückkehrer Jan-Philipp Dorner dazu.

Mit dem Ziel „B-Liga-Aufstieg“ ging dieser gut verstärkte Kader in die Saison und sorgte gleich zu Beginn für einen Paukenschlag. Zunächst wurde A-Liga-Aufsteiger Menden Türk in der ersten Runde des Kreispokals nach 120 spannenden Minuten im Elfmeterschießen besiegt. Dann folgte am ersten Spieltag der Rekordsieg der Vereinsgeschichte: mit 19:0 wurde Vatanspor Hemer III vom Platz gefegt. Dass jedoch nicht alle Spieler locker gewonnen werden würden, merkten die ITS-Fußballer bereits am dritten Spieltag. In Lasbeck reichte es nach 90 unansehnlichen Minuten nur zu einem glücklichen 1:1. Obwohl viele torreiche Kantersiege folgten, gab es weitere Rückschläge: die Niederlagen gegen die Spitzenteams Borussia Dröschede IV und SG Grüne II sowie der Last-Minute-Gegentreffer zum 3:3-Ausgleich in Geisecke. Das direkte Duell mit dem Spitzenreiter SF Oestrich-Iserlohn III entschied die Pantazis-Elf für sich, so dass der Rückstand auf Platz 1 nach der Hinrunde nur drei Punkte betrug.

Mit zwei Punkten Vorsprung auf die SpVgg. Nachrodt II und die SG Grüne II überwinterte der ITS auf Rang zwei, der zu diesem Zeitpunkt zum Aufstieg berechtigte. In der Rückrunde startete die Turnerschaft eine lange Siegesserie und nach der Niederlage von Oestrich in der Grüne übernahm sie auch die Tabellenspitze. Nachrodt verabschiedete sich am 22. Spieltag mit einem 0:5 gegen die Grüne aus dem Aufstiegsrennen, so dass es nur noch drei Teams gab, die Kopf-an-Kopf an der Spitze lagen und um zwei Aufstiegsplätze kämpften. „Verlieren verboten!“, hieß die Devise und so waren die glücklich eingefahrenen Zittersiege in Kalthof (3:2) und in Ergste (4:3) enorm wichtig, um vor den Spitzenspielen die Aufstiegschance zu wahren.

Nach neun Siegen in Folge kam es dann mit großen Erwartungen zum großen Derby gegen die SG Grüne II. Doch nach 20 Minuten ließ der ITS-Anhang enttäuscht den Kopf hängen, denn die Grüne führte bereits 4:0. In einem denkwürdigen Spiel startete der ITS jedoch eine unglaubliche Aufholjagd und schaffte fünf Minuten vor dem Spielende den Ausgleich zum 6:6. Pflingstmontag in Oestrich wollte dies nach einem 0:3-Rückstand und ähnlichem Spielverlauf nicht gelingen. Nach der 3:4-Niederlage waren die Aufstiegshoffnungen dahin.

Diese Enttäuschung geriet jedoch schon wenige Tage später völlig in den Hintergrund, denn bei einem Autounfall kam der erst zu Saisonbeginn zum ITS gestoßene Can Icoglu ums Leben. Die Mannschaft und der gesamte Verein standen unter Schock und in tiefer Trauer. In dieser Phase gelang es dem Team, die notwendigen Punkte für den Aufstieg zu holen.

Erreicht wurde dieses Ziel jedoch erst nach Saisonende. Nach einer Massenschlägerei im abgebrochenen Spiel SG Grüne II gegen Borussia Dröschede IV wurde der Grüne erst nach dem letzten Spieltag die Punkte abgezogen, so dass der ITS die Saison auf Platz 2 beendete, der aufgrund der Fusion von TuS Iserlohn und SF Oestrich-Iserlohn für den Aufstieg in die Kreisliga B berechtigte.

Die „Zweite“ beendete ihre vierte Saison mit Platz 12 und erreichte damit die beste Platzierung seit ihrem Bestehen. Erneut war aber mehr drin. Es fehlten die Konstanz und aufgrund der schwachen Trainingsbeteiligung die konditionellen Grundlagen. Mit den Neuzugängen Fuat und Özer Cakar, Kadir Sarisoy, Lirim Gashi und den Pantazis-Brüdern steigerte sich auf der anderen Seite aber auch die Qualität des Kaders, so dass spielerisch gute Ansätze zu erkennen waren. Die Anzahl der „Klatschen“ nahm ab. Nur bei der 2:13-Blamage in Deilinghofen ließ man sich abschlachten. Gegen den gleichen Gegner, der am Ende in die B-Liga aufstieg, hatte es im Hinspiel noch ein achtbares 1:1 gegeben. Bei sehr vielen Spielen musste die Schwedler-Elf knapp und unglücklich als Verlierer den Platz verlassen. Mit mehr Cleverness, der Behebung des Torwartproblems und weiteren Verstärkungen aus der Ersten hat die Mannschaft aber das Potential, in der nächsten Saison einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.

Saison 2012/13

Mit neuen Kräften startete der ITS das Abenteuer B-Liga in der Saison 2012/13. Gleich fünf Spieler kamen vom aufgelösten FC Oese (Alexander Nienhaus, Christian Groß, Sebastian Lorenc, Siegfried Manzei, Sven Rothhöft), weitere fünf Neuzugänge konnten von der dritten Mannschaften des TuS Iserlohn verpflichtet werden (Albert Rohrbach, Alexej Frescher, Kirill Wolf, Pascal Frehde, Peter Decker). Diese Verstärkungen waren bitter nötig, denn einige Aufstiegshelden konnten beruflich oder verletzungsbedingt nicht mehr das ITS-Trikot überstreifen. Dazu gehörten Kapitän Markus Börner, Lasse Deppe, Pascal Malkemper, Viktor Gareis sowie in der Hinrunde auch Jan-Philipp Dorner und Muhammed Aslan. Dennis Sapkaris und Tobias Hellmich kamen ebenfalls nur noch sporadisch zum Einsatz, so dass der ITS nur Dank des zusätzlichen Personals eine schlagkräftige Truppe aufbieten konnte. Keine leichte Aufgabe für ITS-Trainer Theo Pantazis, aus dem zusammen gewürfelten Haufen der drei Lager Oese-Spieler, TuSler und den B-Liga-Novizen vom ITS eine Mannschaft zu formen.

Die fehlende Abstimmung im Team und die Unerfahrenheit mancher Spieler zeigten sich insbesondere in der Hinrunde, in der man zwar gute Ergebnisse lieferte und reichlich Punkte einsammelte, jedoch aber auch einige Spiele unnötig verlor. Gleich beim Start ließen die Iserlohn Punkte liegen. Das B-Liga-Debüt der Turnerschaft gegen den FC Mladost endete nach einer sicheren 2:0-Führung noch 2:2. Die weiteren drei Partien zum Auftakt blieb der ITS zwar weiter ungeschlagen, doch die Heimspiele gegen Geisecke (2:2) und gegen Holzen-Sommerberg (1:1) hätte man aufgrund der Vielzahl an Torchancen gewinnen müssen. In den Spielen gegen die Spitzenteams aus der Grüne, Lasbeck, Ergste und Nachrodt war wenig zu holen, wobei der Siegtreffer des späteren Meisters SG Grüne im ersten „echten“ Derby erst in der Schlussminute fiel. Es folgten eine peinliche Niederlage beim Schlusslichte SG Hemer III, ein dramatisches 4:4 beim TuS Wandhofen (hier führte die Pantazis-Elf bis zur 88. Minute 4:2) und ungefährdete Siege gegen die Reservemannschaften aus Sümmern, Kalthof und vom VTS Iserlohn.

Mit unverändertem Personal bestritt die Turnerschaft die Rückrunde. Hier zeigte sich, dass die ITS-Kicker ein halbes Jahr B-Liga-Erfahrung hatten und endlich in der Liga angekommen waren. Gegen FC Mladost, Holzen-Sommerberg, Hemer III und Wandhofen sprangen nun Siege heraus, gegen Sümmern II gelang der höchste B-Liga-Sieg der Vereinsgeschichte (7:1). In Ergste gelang dem ITS sogar ein verdienter Punktgewinn. Zwar gab es weitere Tiefpunkte wie beim 0:3 gegen Letmathe II und dem 1:2 in Geisecke, doch am Ende holte der ITS in der Rückrunde drei Punkte mehr als in der Hinrunde. Mit insgesamt 35 Zählern landete der Neuling am Ende auf einem erfreulichen achten Platz.

Im Kreispokal schaffte es die „Erste“ wieder, die erste Runde zu überstehen. Neuling Fortuna Iserlohn wurde deutlich mit 4:1 bezwungen. In der zweiten Runde kam dann jedoch das erwartete Aus gegen den Bezirksligisten TuS Holzen-Sommerberg (0:4).

Die „Zweite“ spielte ihre beste Saison seit ihrer Gründung in 2008. Völlig überraschend blieb die Mannschaft des Trainergespanns Lothar Schwedler und Robert Krauss in der Hinrunde ungeschlagen und überwinterte auf Platz zwei, der für die Aufstiegsspiele zur Kreisliga B berechtigte. Im Gegensatz zu den Vorjahren profitierte das Team immer wieder von Abstellungen aus der „Ersten“. Der Höhenflug war aber auch durch die gute Form der Leistungsträger und vor allem durch das Coaching von Robert Krauss begründet, der die Mannschaft taktisch und spielerisch weiterentwickelte. In der Rückrunde erlebte die „Zweite“ den schon viel früher erwarteten Einbruch. Aufgrund von vielen Verletzungen und Personalproblemen konnte die ITS-Reserve nicht an die Leistungen der Hinrunde anknüpfen. Am Ende rutschte man auf Platz 6 ab, der aber immer noch ein toller Erfolg für den C-Ligisten darstellt.

Saison 2013/14

Die Saison 2013/14 brachte die lang ersehnte Rückkehr des „verlorenen Sohnes“ Fabian Babilon. Fast zehn Jahre nach seinen ersten Einsätzen für den ITS in der Betriebssportliga kehrte „Babi“ vom Bezirkliga-Absteiger SSV Kalthof zurück zur altehrwürdigen Kantstraße. Als weitere Neuzugänge gesellten sich Eugen Schmidt, Jonny Jobczyk, Michael Schmitz und Robert Lorenc hinzu. Zur Rückrunde debütierten auch Marius Menze und Sascha Vornweg im ITS-Trikot.

Trotz der hochkarätigen Verstärkungen misslang der Saisonstart völlig. Nur zwei Punkte aus vier Spielen, 3:8 beim VfK Iserlohn, 0:4 bei Fortuna Iserlohn. Zudem das Pokal-Aus gegen Hemer Erciyes (2:5). Erst am fünften Spieltag gelang der erste Sieg (5:1 gegen Wandhofen). Es folgte ein ständiges Auf und Ab bis zur Winterpause: auf der einen Seite böse Klatschen wie in Sümmern (0:6) und Oestrich (2:7), auf der anderen Seite positive Ergebnisse wie die 6:1-Erfolge gegen Geisecke und Grüne II oder das hart erkämpfte 2:2 beim Aufstiegsaspiranten M.S.V. Iserlohn. Bereits nach der Hinrunde hatten die ITS-Kicker trotz durchwachsener Leistungen einen komfortablen Abstand zu den Abstiegsrängen (+7 auf Platz 15). Die Rückrunde stand im Zeichen der Revanchen: 3:1 in Kalthof, 2:0 gegen den VfK II, 2:2 gegen Fortuna Iserlohn, 4:2 bei Hemer III und 3:0 gegen Holzen II – der ITS hatte viel gut zu machen und steuerte erneut auf eine einstellige Platzierung zum Saisonende hin. Schnell war die Abstiegsfrage in der Kreisliga B-West geklärt, SG Grüne II und SG Hemer III konnten frühzeitig die Planungen für die C-Liga beginnen, so dass es für den ITS nur noch um eine gute Endplatzierung ging. Am letzten Spieltag verlor die Pantazis-Elf beim VfR Lasbeck mit 1:6, verspielte damit einen einstelligen Tabellenplatz und landete am Ende auf dem zehnten Platz.

Auch die ITS-Reserve hatte Licht und Schatten – allerdings auf andere Art und Weise. Denn die Hinserie war die erfolgreichste Runde seit Gründung der „Zweiten“. Mit 26 Punkten aus 13 Spielen feierte die „kraussame Elf“ Weihnachten auf Platz 3 der Tabelle der Kreisliga C Iserlohn-West. Die Highlights waren sicher der 6:1-Erfolg gegen den TuS Wandhofen II, das 12:0 gegen die Rentnertruppe aus Oestrich sowie das 2:0 in einem hochklassigen Match gegen den Erzrivalen Holzpfosten Schwerte II. Doch in der Rückrunde konnten die ITSler nicht an ihre Leistungen aus der Hinserie anknüpfen, was größtenteils durch Personalprobleme begründet war. Symptomatisch war die 6:2-Niederage in Wandhofen, wo eine Rumpfmannschaft von elf mit Mühe und Not zusammentelefonierter Spielern gerade noch Schadenbegrenzung betrieb. Der absolute Tiefpunkt wurde jedoch in Oestrich erreicht. Gegen die Zweitvertretung des SC dominierte der ITS 60 Minuten lang und führte bereits mit 4:0, ehe sechs Gegentreffer in 20 Minuten zur peinlichsten Pleite der Vereinsgeschichte führten. Am Ende schloss die „Zweite“ die Saison auf Platz 5 ab und verbesserte sich somit im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang nach oben.

Saison 2014/15

In der Transferperiode zur Saison 2014/15 war die Turnerschaft erneut sehr aktiv und konnte mehr als ein halbes Dutzend neuer Akteure für die ITS-Teams gewinnen. Utku Abikebahsi und Semih Kivrak kamen vom VfK Iserlohn II, Christian Schneider und Sven Knerler von Tornado Westig, Marcin Piszczan von der SG Hemer III und Eduard Rau vom FC Iserlohn II. Zudem verstärkten Torwart Frank Martin und der etwas unkonventionelle Torjäger Sebastian Brinker den ITS im Laufe der Saison. Der Start in die dritte B-Liga-Spielzeit der Turnerschaft missglückte völlig, denn nach neun Spieltagen stand der ITS mit gerade einmal drei Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz. Mit hohen Ambitionen gestartet – Platz fünf wurde von der Mannschaft als Ziel ausgegeben – hatten die Kantstraßen-Kicker eine Negativserie von vielen knappen und unverdienten Niederlagen, die meist erst in den Schlussminuten zustande kamen. Diese Negativspirale nagte stark am Gemüt der Mannschaft und des ehrgeizigen Trainers Theo Pantazis. Mit dem hart erkämpften 1:0-Sieg in Geisecke gelang dem ITS am 10. Spieltag die Trendwende. Es folgten Siege gegen Holzen II, bei Hennen III und Wandhofen, so dass es mit fünf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge in die Winterpause ging. Es folgte eine schwache Vorbereitung, die Konsequenzen haben sollte. Zwar starteten die ITS-Kicker mit einem Paukenschlag in die Rückrunde (5:1 im Derby gegen die SG Grüne), doch Trainer Theo Pantazis verlor gerade in dieser Phase die Lust an dem Trainerjob auf der ITS-Bank. Im Tabellenkeller ging es zwar weiterhin spannend und eng zu, doch spätestens nach dem spektakulären 7:1-Erfolg gegen den VfK Iserlohn II waren alle Abstiegssorgen beim ITS verflogen. Dagegen schockte der Pantazis-Rückzug zum Saisonende das ITS-Lager. Der erfolgreichste Coach der ITS-Vereinsgeschichte wollte nach der Saison den Trainerposten räumen und ließ sich auch nicht mehr überreden, seine erfolgreiche Tätigkeit fortzuführen. Die Mannschaft zeigte daraufhin eine Trotzreaktion und wollte ihrem scheidenden Trainer einen erfolgreichen Abschied bescheren. Und das gelang eindrucksvoll. Denn mit 7 Siegen aus den letzten 8 Spielen erreichte die „Erste“ den siebten Tabellenplatz – die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte!

Für die „Zweite“ bot die Saison 2014/15 zwar eine enorme Weiterentwicklung der Mannschaft, von den Ergebnissen war es jedoch eher eine enttäuschende Spielzeit. Mit Sven Knerler, Frank Martin (beide Tornado Westig), Michael Schmitz, Jan-Philipp Dorner, Muhammed Aslan (alle ITS I) und später auch Christian Schneider kamen neue Stützen zum „kraussamen Team“ dazu. Die „Zweite“ hatte nun einen festen Stamm von Spielern, die ständig zusagten und endlich mal Konstanz über eine ganze Saison garantierten. So war es bemerkenswert, dass von Spieltag zu Spieltag die Startaufstellung nur wenig variierte und man häufig mit derselben Formation (gerade in der Abwehr) antreten konnte. Daraus resultierte eine erhebliche Ballsicherheit im Spielaufbau. Häufig dominierte die „Zweite“ ihre Spiele mit Ballbesitz und konnte sich aus engen Situationen meist spielerisch befreien. Selten hat man solch eine eingespielte Truppe beim ITS gesehen. Allerdings mangelte es an den „richtigen Ergebnissen“. Zwar konnte man die „Kellerkinder“ ausnahmslos schlagen. Doch gegen die Spitzenteams fehlte das nötige Glück und gegen die Tabellennachbarn das Vermögen, um diese Spiele für sich zu entscheiden. Gerade in der Rückrunde war das Muster der ITS-Niederlagen immer das gleiche: super gespielt, doch trotzdem verloren! Gegen den späteren Meister Ihmert kassierte die „Zweite“ das 1:2 in der 89. Minute. Gegen die Spitzenteams Ergste II und Sinopspor führten die ITS-Kicker ebenfalls. Gerade die Niederlage in Sinop war bitter, denn die beiden Gegentreffer fielen in der 85. und 89. Minute. So verspielte der ITS eine bessere Platzierung, am Ende landete die ITS-Reserve auf dem siebten Rang im Niemandsland der Tabelle.

tbc